Audi setzt RFID-Technologie für vollvernetzte Fertigung ein - e-tron GT als erstes Modell

RFID-Datenträger, die am Standort Neckarsulm an jedem Fahrzeug zum Einsatz kommen, sollen Zugriff auf wichtige Fahrzeugdaten für die Produktion ermöglichen. Bild: AUDI AG
RFID-Datenträger, die am Standort Neckarsulm an jedem Fahrzeug zum Einsatz kommen, sollen Zugriff auf wichtige Fahrzeugdaten für die Produktion ermöglichen. Bild: AUDI AG
Therese Meitinger
RFID

Der Audi-Standort Neckarsulm setzt als erstes Automobilwerk im Volkswagen-Konzern die sogenannte RFID(Radio-Frequency Identification)-Technologie zur Fahrzeugidentifikation durchgängig im gesamten Produktionsprozess ein. Das besagt eine Mitteilung vom Februar 2021. Der Standort stelle damit eine wichtige Grundlage für eine vollvernetzte Fertigung dar, gibt das Unternehmen an. Eine Weiterentwicklung des RFID-Datenträgers soll erstmals bei der Produktion des vollelektrischen „Audi e-tron GT“ zum Einsatz kommen.

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Seite 60 | Rubrik EXTRA NEWS