Nachgefragt bei Gabriel Werner, Blue Yonder – „Künstliche Intelligenz ist kein Selbstzweck“

Gabriel Werner, Vice President Manufacturing DACH, Blue Yonder Bild: Blue Yonder
Gabriel Werner, Vice President Manufacturing DACH, Blue Yonder Bild: Blue Yonder
Therese Meitinger

Mangelnde Datenqualität oder zu hoch gesteckte Ziele – viele KI-Projekte scheitern in einem frühen Stadium. Wie sich das vermeiden lässt, erklärt Gabriel Werner, Vice President Manufacturing, DACH, bei Blue Yonder.

LOGISTIK▶HEUTE◀: KI ist ein Buzzword, das für eine Vielzahl von Technologien steht. Wie finden Unternehmen den Ansatz heraus, der für ihre Bedürfnisse passt?

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Nachgefragt bei Gabriel Werner, Blue Yonder – „Künstliche Intelligenz ist kein Selbstzweck“
Seite 60 | Rubrik EXTRA NEWS
Dieser Block ist defekt oder fehlt. Eventuell fehlt Inhalt oder das ursprüngliche Modul muss aktiviert werden.