Kontaktlose Lieferung

Um auch in Krisenzeiten und künftig effizient und sicher arbeiten zu können, sollen Mobilcomputer und Drucker eine kontaktlose Lieferung ermöglichen. Bild: Honeywell
Um auch in Krisenzeiten und künftig effizient und sicher arbeiten zu können, sollen Mobilcomputer und Drucker eine kontaktlose Lieferung ermöglichen. Bild: Honeywell
Melanie Endres
KEP
Speditionsfahrer und Paketboten sind während der Bearbeitung und auf der letzten Meile der Onlinebestellungen, gerade in Coronazeiten, einem hohen Risiko ausgesetzt; gleichzeitig wollen sie selbst auch niemanden gefährden, so heißt es in einer Mitteilung von Honeywell. Denn sie kommen während der Arbeit mit zahlreichen Haushalten in Kontakt. Viele Paketdienste stellen daher die Bestellungen vor der Haustür ab, um die Lieferung kontaktlos zu gestalten, so Honeywell. Was aber, wenn die Empfänger nicht zu Hause sind? Wie sieht es aus bei kritischen Lieferungen, die nur an den Empfänger selbst übergeben werden dürfen?

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Kontaktlose Lieferung
Seite 60 | Rubrik EXTRA NEWS