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Den Kreislauf schließen

Großer ökologischer Fußabdruck,schlechte Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern – Fashion ist unter vielen Aspekten keine saubere Sache. Dabei gibt es Ansätze, die Wertschöpfungs- und Lieferkette nachhaltiger zu gestalten.

Geht es um Nachhaltigkeit im Fashionsegment solte die gesamte Wertschöpfungskette eine Rolle spielen. Bild: Malp/Adobe Stock
Geht es um Nachhaltigkeit im Fashionsegment solte die gesamte Wertschöpfungskette eine Rolle spielen. Bild: Malp/Adobe Stock
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Sandra Lehmann
Nachhaltigkeit

Baumwollanbau in Afrika, Stoffherstellung in Indien und Endverarbeitung in China: Wenn fertige Kleidung den Weg zu europäischen Kunden gefunden hat, hat sie häufig bereits eine lange Strecke hinter sich und ist durch viele Hände gegangen. In kaum einem Wirtschaftszweig sind Lieferketten so stark über den Globus verteilt wie in der Textilindustrie. Das liegt aus Expertensicht vor allem daran, dass die Aufteilung der einzelnen Arbeitsschritte hin zum fertigen Produkt viel Geld spart – besonders dann, wenn ein Großteil der Prozesskette in Niedriglohnländer ausgelagert wird.

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Artikel Den Kreislauf schließen
Seite 58 bis 60 | Rubrik EXTRA
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