Gefahr aus dem Netz

Fast die Hälfte der Teilnehmer einer BVL-Studie zur Cybersicherheit sah sich bereits Hackerangriffen ausgesetzt. Logistikdienstleister Hellmann hat eigene Erfahrungen mit der Bedrohung aus dem Netz gemacht.
Herauszufinden, wer hinter Hackerangriffen steckt, ist oft ein komplexes Unterfangen. Bild: Oleksii / AdobeStock
Herauszufinden, wer hinter Hackerangriffen steckt, ist oft ein komplexes Unterfangen. Bild: Oleksii / AdobeStock
Therese Meitinger
IT

Maersk, Oiltanking, Swissport, Hellmann oder TST: Die Liste der Firmen im Wirtschaftsfeld Logistik, die sich in den letzten Jahren Hackerattacken ausgesetzt sahen, ist lang. Laut der Studie „Cybersicherheit in Supply Chains“, für die die Bundesvereinigung Logistik (BVL) mehr als 150 Mitgliedsunternehmen befragte, wurde fast die Hälfte der Teilnehmer in den vergangenen fünf Jahren mindestens einmal Opfer von Cyberkriminellen, etwa ein Drittel war mehrfach betroffen.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Gefahr aus dem Netz
Seite 56 bis 57 | Rubrik EXTRA