Lieferadresse: Kiezbote

Bequem und umweltfreundlich – so möchte das Forschungsprojekt „Kiezbote“ der HTW Berlin die Paketzustellung in innerstädtischen Räumen gestalten. Wie sich das Konzept in der Realität schlägt.

Die Kiezboten sind in Berlin-Charlottenburg unterwegs. Bild: Alexander Rentsch/ HTW Berlin
Die Kiezboten sind in Berlin-Charlottenburg unterwegs. Bild: Alexander Rentsch/ HTW Berlin
Sandra Lehmann
Citylogistik

Jetzt radelt er endlich – der Kiezbote. Der Zustellservice, der im Rahmen des Forschungsprojekts „Kundenorientierte Paketzustellung durch den Kiez-Boten“ (KOPKIB) entwickelt wurde und Sendungen zum Wunschzeitpunkt des Empfängers ausliefert, ist im Juli dieses Jahres in Berlin in eine sechsmonatige Pilotphase gestartet. Und das mit zwei festen Zielen im Blick, wie der Projektleiter, Prof. Dr. Stephan Seeck von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW), betont: „Zum einen möchten wir durch den Testlauf herausfinden, ob unser bislang theoretisches Konzept auch in der Realität funktioniert.

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Seite 68 bis 69 | Rubrik EXTRA