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Redaktion (allg.)

Seit Anfang 2015 untersucht der Münchner Nutzfahrzeughersteller MAN in einem Pilotprojekt die Einsatzmöglichkeiten des 3D-Drucks in der Ersatzteillogistik.
Der Münchner Nutzfahrzeughersteller MAN erhofft sich vom 3D-Druck beziehungsweise der sogenannten generativen Fertigung eine ganze Reihe von Vorteilen im tagtäglichen Geschäft – vor allem bei langsam drehenden Ersatzteilen. Denn lange Lieferverpflichtungen machten eine exakte Kalkulation des Allzeitbedarfs hier relativ schwierig – insbesondere vor dem Hintergrund der langen Lieferpflichten von MAN von bis zu 35 Jahren.

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Artikel Automotive: MAN erforscht Ersatzteilproduktion im 3D-Druck
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