Mit Pragmatismus und 5G zur IoT-Echtzeitlogistik

Die technischen Voraussetzungen für die Fabrik der Zukunft sind weitgehend vorhanden, doch das Potenzial in der Logistik wird bislang selten genutzt. Ein pragmatischer Ansatz stellt den „Schmerzpunkt“ der Anwender in den Fokus.

5G kann mit seiner geringen Latenz auf die zunehmende Vernetzung von Fertigung und Logistik einzahlen. Bild: Bosch Connected Industry (Montage: Bartl)
5G kann mit seiner geringen Latenz auf die zunehmende Vernetzung von Fertigung und Logistik einzahlen. Bild: Bosch Connected Industry (Montage: Bartl)
Therese Meitinger
Digitalisierung

Die industrielle Fertigung ist auf dem Weg zur Vollvernetzung. Gerade in den letzten Monaten haben die Entwicklungen erneut an Fahrt aufgenommen: Der Mobilfunkstandard 5G hat das Potenzial, zentrales Nervensystem der Fabrik der Zukunft zu werden. Die bis zu hundertfach schnellere Datenübertragung über eine flexible Luftschnittstelle ist für den Erfolg vieler Industrie-4.0-Anwendungen von zentraler Bedeutung. Wischt etwa ein Mitarbeiter in der Fabrik auf seinem Tablet nach links, reagiert der Roboter am anderen Ende der Halle darauf in Quasi-Echtzeit.

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Seite 24 bis 25 | Rubrik 5G