Logistikimmobilien: Investoren lecken sich die Finger nach Lagerhallen & Co.

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Guten Tag, ist das Logistikzentrum in Deutschland, das Ihr Unternehmen nutzt, Teil eines großen Portfolios und wechselte es kürzlich den Eigentümer? Wenn ja, dann liegt Ihr Logistikstandort voll im Trend.
 
Die Zahlen der Immobilienexperten stimmen zwar nicht zu 100 Prozent überein, aber sie zeigen eine klare Entwicklung: Der Investmentmarkt für Lager- und Logistikimmobilien in Deutschland schreibt im ersten Halbjahr 2017 neue Rekorde. Oder anders gesagt: Die Investoren lecken sich derzeit die Finger nach Lagern, Distributionszentren & Co.
 
So berichtet etwa Jones Lang LaSalle (JLL) Germany von einem Transaktionsvolumen von 5,56 Milliarden Euro – das letztjährige Rekord-Halbjahresvolumen sei damit glatt verdreifacht worden. Als Haupttreiber erweisen sich in den ersten sechs Monaten 2017 große Portfoliotransaktionen. Besonders aktiv waren ausländische Investoren – wie auch der milliardenschwere Verkauf der Logistikplattform Logicor an den chinesischen Staatsfond China Investment Corporation zeigt.
 
Wie geht es im deutschen Markt weiter? Die Logistikinvestmentexperten von JLL Germany rechnen damit, dass sich das Gesamt-Transaktionsvolumen 2017 „in Richtung acht Milliarden Euro“ bewegt (siehe News der Woche).
 
Sollte Ihr Logistikstandort also demnächst an einen neuen, ausländischen Investor gehen – würden Sie damit wohl auch voll im Trend liegen.
 
Eine informative Newsletterlektüre wünscht
 
Matthias Pieringer
Stellv. Chefredakteur LOGISTIK HEUTE

Matthias Pieringer
Chefredakteur (V.i.S.d.P.)

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