Iran-Krise: Was sie für die Geschäftschancen im Golfstaat bedeutet

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der Iran stand über Jahre hinweg wegen Sanktionen im wirtschaftlichen Abseits. Die Wiener Nuklearvereinbarung gab neue Hoffnung. Eigentlich möchte der ölreiche 80-Millionen-Einwohner-Staat ja aufholen: Zu den Prioritäten im Iran zählt der Infrastrukturausbau für die Logistik. Auch deutschen Unternehmen könnten sich in dem Land am Persischen Golf neue Geschäftsmöglichkeiten bieten – darüber hatte ich in der Titelgeschichte „Golfstaat mit logistischem Nachholbedarf“ in LOGISTIK HEUTE 4/2017 berichtet.

Die Aufkündigung des Iran-Atomabkommens durch die USA erhöht nun den Druck auf das Pulverfass Naher Osten. Und nicht nur die deutsche Wirtschaft macht sich Sorgen um die Iran-Geschäfte. In unserer News der Woche lesen Sie, wie Wirtschafts- und Unternehmensvertreter die jüngsten Entwicklungen sehen. Zu diesen Entwicklungen gehört übrigens auch die Forderung des neuen US-Botschafters in Berlin, Richard Grenell, dass deutsche Unternehmen ihr Geschäft im Iran sofort herunterfahren sollten …

Eine interessante Newsletter-Lektüre wünscht

Matthias PieringerStellv. Chefredakteur LOGISTIK HEUTE

 

PS: Das Council of Supply Chain Management Professionals (CSCMP) feiert im Mai nicht nur seine Mitglieder, sondern alle SCM-Experten weltweit, um so das interessante Berufsbild bekannter zu machen. Den 21. Mai (Pfingstmontag) hat das CSCMP erstmals als „Supply Chain Professionals Appreciation Day“ ausgerufen. Sie können mitfeiern und Ihr „Gesicht“ der Supply Chain zeigen: auf Twitter, Facebook, Instagram und LinkedIn mit dem Hashtag #ThisIsSupplyChain . 

 

Matthias Pieringer
Chefredakteur (V.i.S.d.P.)

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