Lieferfähigkeit: Warum die Hoffmann Group ein skalierbares Logistiksystem installiert

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Guten Tag, weil die Hoffmann Group bereits 2015 feststellte, dass die Kapazitäten im 2009 errichteten Logistikzentrum in Nürnberg bald nicht mehr ausreichen würden, entschied sich die Unternehmensleitung dafür, mehr als 200 Millionen Euro in ein neues riesiges Zentrum auf der grünen Wiese zu investieren. Mit dieser „LogisticCity“ wollte der weltweit tätige Anbieter von Werkzeug, Werkstattbedarf und persönlicher Schutzausrichtung nicht nur die Lagerkapazitäten ausbauen. Gleichzeitig ging es der Hoffmann Group, die bereits eine Lieferfähigkeit von 99 Prozent erreicht, um eine Leistungssteigerung, wie der Vorstand Operations und General Services, Alexander Eckert, sagt. „Wir glauben fest an weiteres Wachstum. Deshalb haben wir eine Leistungssteigerung beim Anlagen-Output um den Faktor drei implementiert.“

Die Hoffmann Group installierte dabei ein skalierbares System, das sogar die Kapazitätsverdoppelung der LogisticCity ermöglicht, ohne den logistischen Prozess innerhalb der Anlagen verändern zu müssen. Dafür wurden Flächen in den Lagerhallen freigelassen.

Wie groß diese LogisticCity ist, welche automatisierte Lagertechnik dort zum Einsatz kommt und wie viele Pakete die Hoffmann Group nun pro Tag verschicken kann, lesen Sie in der News der Woche.
 
Eine erkenntnisreiche Lektüre wünscht

Gunnar Knüpffer
Redakteur LOGISTIK HEUTE

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