Lagerlogistik: Wie Firmen sich jetzt vor Lieferunsicherheiten schützen

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Guten Tag, gestörte Lieferketten und Containerstaus führen weltweit zu Verzögerungen bei Lieferungen. Die Unternehmen müssen mit längeren Wartezeiten rechnen, wenn sie neues Material und Vorprodukte bestellen. Vor allem hat die durch die Coronapandemie hervorgerufene Situation dazu geführt, dass es eine große Unsicherheit bezüglich der Wiederbeschaffungszeit von Material und Produkten gibt.

Doch nur wenn die Firmen wissen, wie lang diese Wiederbeschaffungszeit ist, ist es ihnen möglich, einen niedrigen Lagerbestand zu realisieren. Im vergangenen Jahr haben deshalb viele europäische Unternehmen vorgesorgt und ihren Sicherheitsbestand und die Lagerreichweite erhöht, wie eine Studie des Herchenbach Supply Chain Instituts zu „Warehouse KPIs“ zeigt. Mit dieser Steigerung der Sicherheitsbestände ist es ihnen möglich, den Schutz vor Lieferunsicherheit, Lieferausfällen, Bestandsunsicherheit und Bedarfsunsicherheit zu verstärken. Dies ist jedoch keine leichte Entscheidung, weil die Firmen damit die Kapitalbindungskosten deutlich steigern. Diese Mittel fehlen dann wieder in anderen Bereichen.

Wie Firmen in Deutschland und Europa an diesen KPIs im Bereich Lager geschraubt haben und was sie in der Zukunft vorhaben, lesen Sie in unserer News der Woche.

Eine informative Lektüre wünscht Ihnen

Gunnar Knüpffer
Redakteur LOGISTIK HEUTE
 

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