Erdbebenkatastrophe: Wie Seefracht und Luftfracht betroffen sind

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Guten Tag, ein 50-köpfiges Team aus Erdbebenspezialisten des Technischen Hilfswerks (THW) und vier ausgebildete Rettungshunde machten sich in der Nacht zum 8. Februar vom Flughafen Köln-Bonn auf den Weg nach Gaziantep im Südosten der Türkei. Mit an Bord: rund 16 Tonnen Material wie akustische Ortungsgeräte oder technisches Bergungsequipment. Das Spezialgerät soll den Mitgliedern der „Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland“ (SEEBA) helfen, schnell und effektiv Verschüttete zu orten und zu retten.

Eile ist dringend geboten. Denn nach den schweren Erdbeben, die am 6. Februar das Grenzgebiet der Türkei und Syriens erschütterten, macht nun das anhaltend kalte Wetter die Rettungsmission des THW und anderer Hilfsorganisationen zum Wettlauf gegen die Zeit. Das Zeitfenster, Verschüttete noch lebend zu bergen, schließt sich zunehmend. Da ist es gut, dass die Akteure der humanitären Logistik es gewohnt sind, Ausrüstung und Hilfsgüter im Einsatzgebiet auch in beschädigter Infrastruktur zu bewegen.

Wie sich das Erdbeben in der Türkei auf die Luftfracht und Seefracht im Allgemeinen auswirkt, lesen Sie hingegen in unserer News der Woche.

Eine erkenntnisreiche Lektüre wünscht Ihnen

Therese Meitinger
Redakteurin LOGISTIK HEUTE

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