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Wachsender Bedarf an Business Apps: No-Code-Tool für Logistiker einführen

Die Digitalisierung schreitet auch in der Logistik-Branche rasant voran. Es sind viele neue Software-Lösungen nötig, um die Produktivität zu steigern, Probleme schneller und effektiver zu lösen und generell, um am Markt konkurrenzfähig zu bleiben. Viele Logistik-Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und müssen sich Lösungen überlegen, wie sie die dringend benötigte Digitalisierung aktiv vorantreiben können, ohne die IT-Abteilungen zu überlasten.

Foto: Pixabay
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smapOne
Logistik-IT

Logistik-Software zur Digitalisierung 

IT-Abteilungen in Firmen können natürlich Logistik-Software bereitstellen, welche die Bereichsleiter und Mitarbeiter als Tools nutzen. Diese Tools optimieren beispielsweise Arbeitsprozesse oder schonen Ressourcen. Allerdings wissen Mitarbeiter und Bereichsleiter am besten, wo genau Probleme im Arbeitsprozess auftauchen oder wo noch Optimierungsbedarf besteht. Die zu lösenden Punkte müssen dann genau beschrieben werden, damit eine IT-Abteilung eine gute Logistik-App entwickeln kann.

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Kommen nun viele Anfragen aus unterschiedlichen Abteilungen, die gerne individuelle Lösungen hätten, steht die IT vor einem Problem: Wie sollen all die Apps und Tools entwickelt werden, um individuell die Dinge anzugehen, welche den Mitarbeitern auf der Seele brennen? Hinzu kommen Anpassungen, Optimierungen, Fehlerbehebungen und mehr und das für eine Vielzahl an Logistik-Software. All das muss sehr schnell passieren. 

Da ein Fachkräftemangel im IT-Bereich herrscht, der sich außerdem über die kommenden Jahre noch verstärkt, stehen viele Unternehmen gerade im mittelständischen Bereich hier vor einer großen Herausforderung, was die Digitalisierung angeht. 

Die Lösung heißt No Code 

Wie könnte eine mittelständische Firma in der Logistikbranche nun aber den Wandel der Digitalisierung meistern, individuelle Apps erschaffen und das, ohne die eigene IT-Abteilung zu überlasten? Die Antwortet lautet „Citizen Developer". Ein Citizen Developer ist eine Person, die ohne IT-Ausbildung eine App erschaffen kann. Hier spielt zudem der Begriff „No Code“ eine Rolle. No Code bedeutet im Grunde, dass Logistik-Software ohne Programmierkenntnisse gebaut werden kann.

No Code-Tool von smapOne

Doch wie funktioniert das? smapOne bietet einen Baukasten, über den sich jeder spielerisch eine App aus einzelnen Bausteinen zusammenstellen kann. Programmierkenntnisse sind dafür nicht nötig. 

Von der Idee zur selbstgebauten Logistik-App 

Hat ein Citizen Developer ein Problem oder eine Idee, wie er seine Arbeitsweise optimieren kann, so geht er damit nicht zur IT-Abteilung des Unternehmens. Er beginnt, sich eine smap (eine App, die mit smapOne gebaut wurde) zu erstellen. Hier kann er frei experimentieren und sich seine smap so aufbauen, wie er es braucht und wie er am besten damit zurechtkommt. Der Mitarbeiter findet auf diese Weise also eine auf ihn maßgeschneiderte Logistik-Software-Lösung. Dies hat zur Folge, dass er seine Ideen selbst umsetzen kann, die IT-Abteilung entlastet wird und am Ende eine App entsteht, welche auch den Digitalisierungsprozess des Unternehmens vorantreibt. 

Fachbereichsleiter in der Logistik profitieren von No-Code-Logistik-Lösungen 

Abteilungsleitern, die einen guten Überblick über die Problemstellen in ihrem Bereich haben oder von ihrem Team wissen, wo es Optimierungsmöglichkeiten gibt, fehlt oft die nötige Logistik-Software, um all dies angehen und auch adäquat umsetzen zu können. Auch hier kommt eine No-Code-Lösung wie smapOne ins Spiel. Selbst, wenn die Mitarbeiter des Fachbereichsleiters keine Programmierkenntnisse besitzen, können sie smaps bauen, mit denen das Team effektiv arbeitet, um Arbeitsprozesse zu verbessern. Es ist nur nötig, dass der Abteilungsleiter sein Team dazu befähigt, den smapOne-Baukasten zu starten, von wo aus die Mitarbeiter aus den einzelnen Modulen auf eine spielerische und einfache Art eine entsprechende Logistik-App erstellen. 

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Digitalisierung und Wachstum durch motivierte Citizen Developer in der Logistik 

Citizen Developer eines Unternehmens können mit smapOne viel experimentieren, ihre App immer weiter verbessern, überarbeiten oder auch eine komplett neue erschaffen. Am Ende steht dann ein Tool, dass ohne IT-Unterstützung gebaut wurde, was sich nicht nur für den Digitalisierungsprozess der Firma auszahlt, sondern zudem die Motivation des Mitarbeiters erhöht. Denn wer selbst eine App bauen konnte, die einen positiven Einfluss auf die Effizienz des Unternehmens hat, der kann zurecht stolz auf sich sein.  

Viele Unternehmen fürchten allerdings, dass eine Schatten-IT entstehen könnte, wenn Abteilungen ohne Wissen oder Zustimmung der IT-Abteilung eigene Systeme oder Apps nutzen.  

Doch eine solche Schatten-IT wird nicht entstehen, da weiterhin vernünftige Governance-, Security- und Datenschutz-Checks benötigt werden. Sobald die Wahl des Tools feststeht, unterstützt die IT die Anwender mit Kontrollen, Beratungen und Hilfen bei der Erstellung der Apps. Auch die Freigabe der Apps sowie eine eventuell nötige Anbindung an bestehende Systeme erfolgt durch die IT-Abteilung. 

Es ist wichtig, dass Unternehmen in der Logistikbranche gute und motivierte Mitarbeiter werben und zudem halten. Hier ist es förderlich, Innovationsgeist zu zeigen und auf fortschrittliche Arbeitsweisen zu setzen. Mitarbeiter experimentieren außerdem mit den Apps, ohne Angst davor haben zu müssen, etwas kaputt zu machen. Das steigert die Motivation der Belegschaft. 

Die Firma wirkt also aktiv dem Fachkräftemangel in der IT entgegen, indem Fachbereichsleiter die Angestellten dazu befähigen, selbst ihre benötigten Tools zu bauen. Die Mitarbeiter werden selbst zu Entwicklern und entlasten die IT-Abteilung. So meistern selbst mittelständische Unternehmen den digitalen Wandel. Wenn Sie mehr über die No-Code-Lösung von smapOne für den Logistik-Bereich erfahren wollen, besuchen Sie unsere Website oder lesen Sie das Whitepaper zum Thema No Code / Low Code.   

Dieser Inhalt gehört zu

smapOne AG
Freundallee 11a
30173 Hannover
Deutschland